Montag, 8. Februar 2010

Gottesdienst am 07.02.2010 in Burbach

 
Der CVJM Männerchor Burbach, durfte diesen Gottesdienst mitgestalten. Die Predigt hielt Frau Pastorin, Daniela Walter. Der Predigttext steht in Hebräer 4, die Verse 12+13.
12. „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. 13. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen”
Dieser Text passt eigentlich nicht in unser Verständnis vom lieben Gott. Wir hören doch lieber Worte die uns die Liebe Gottes näher bringen, als einen Text, wo von einem Schwert die Rede ist. Denn jedem ist bewusst was so ein Schwert anrichten kann. Wenn es trifft fliest Blut und viele haben durch das Schwert ihr Leben verloren. Frau Walter hatte ein Schwert mit in denn Gottesdienst gebracht und demonstrierte mal wie man so ein Schwert einsetzen kann. Natürlich wurde niemand verletzt, aber man konnte sich vorstellen was mit den Personen passiert wäre, wenn Frau Walter zugestochen hätte. Aber so ist Gottes Wort, es scheidet, entweder dafür oder da gegen. Mach es ganz, oder las es ganz sein. Es gibt bei Gott keine halben Sachen „Ach, ich könnt ja mal ein Auge zudrücken” gibt's bei Gott nicht. Aber wie auch immer man sich entscheidet, jeder muss vor ihm Rechenschaft ablegen. Da gibt es nichts was verborgen ist, auch nicht unsere schlimmsten Gedanken, die wohl so ziemlich alles beinhalten wozu Menschen in de Lage sind. Wenn die unser Nächster kennen würde? Gott kennt sie gewiss, dessen können wir uns sicher sein. Aber wer sich hier auf Erden für Gott entscheidet, hat die Möglichkeit immer wieder neu zu beginn und wird am Ende freigesprochen.

Montag, 4. Januar 2010

Jahresabschlussstunde 31.12.09

In der letzten Gemeinschaftsstunde im Jahre 2009 hatte der Männerchor den Dienst   übernommen. Nachdem der Chor das Lied „Es steht die Zeit in deinen Händen“ gesungen hatte,  hielt Gemeinschaftsleiter Helmut Menk ein Rückblick auf 2009. Es gab viel Positives zu berichten, aber auch negatives. Dies ist  in einer lebendigen Gemeinde nun mal nicht zu vermeiden. Hauptsache ist, das Jesus Christus der Mittelpunkt in unsere Gemeinde bleibt. Danach hielt Pfr. Eberhard Hoppe aus Herborn die Predigt zu dem Thema: Christus in uns und wir in Christus. In einem Teil seiner Predigt hatte  Pfr. Hoppe sich mit der Freude von uns Christen befasst. Auch wenn die Nachrichten in 2009 meist nur negatives verkündet haben,  sollten wir als Christen nicht mit einem Miesmacher Gesicht herumlaufen. Wir haben doch eine Hoffnung, die über diese Zeit hinaus geht. Die Bibel sagt uns klar, dass diese Erde der Vergänglichkeit unterliegt und wir damit rechnen müssen, dass sich nicht alles wieder zum Positiven wendet. Trotzdem sollen wir uns nicht hängen lassen und froh unsere Arbeit, unseren Dienst tun. Ebenso im Miteinander und wo immer wir auch von Gott hingestellt werden. Aber vielleicht treffen uns die äußeren Umstände ja gar nicht so, guter Job, finanziell alles bestens, kein Grund zur Klage. Da kann man sich freuen, aber können wir uns auch dann noch freuen, wenn Krankheit oder Tod, bei uns oder einem unserer Nächsten akut ist. Ja, auch das ist möglich sagte Pfr. Hoppe. Im Vertrauen auf  Gott, das er den richtigen Weg für uns kennt und uns alles zum Besten dient, können wir auch das annehmen was uns nicht gefällt. Wer dann noch Freude ausstrahlt ist für andere ein gutes Zeugnis seines Glaubens. Katastrophen und Leid können auch dazu dienen, einen Menschen, die Gemeinde, eine Nation zum Umdenken zu bewegen weil wir auf einem falschen Weg sind. Gebe Gott, dass wir das dann auch erkennen. Wir wissen nicht was uns 2010 erwartet, wir wissen aber, dass Gott alles in seinen Händen hält, auch wenn es oft nicht so aussieht. Deshalb können wir getrost in das Jahr 2010 gehen. Mit einer Gebetsgemeinschaft und dem Segen von Pfr. Hoppe wurde die Stunde beendet.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Zum Schluß!

Am 21.12.09 trafen wir uns nicht zur Probe, sondern im Wohnheim für betreutes Wohnen in Burbach. Mit einigen Weihnachtlichen Liedern wollten wir die Bewohner erfreuen, was uns auch gelungen ist. Vielen Dank an Herrn Merz, vom Wohnheim in Burbach, für die zur Verfügung gestellten Bilder.  


Aus dem Chorleben!                                                                          Wir freuen uns ganz besonders, das Klaus Nies, der nach langen Jahren der Abwesenheit, uns nun wieder hilft, Gottes Lob zu verkündigen. Aber diese Freude wiegt nur wenig über die,  das sein Leben, das auf den absoluten Null Punkt war, Jesus Christus als Retter gefunden hat. Das ist einfach Spitze. Wir können Gott nur dafür danken!!!!!! 

Wir wünschen allen Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2009 und ein gesegnetes Jahr 2010.


Gemeinschaftsstunde 20.12.09

An diesen Abend hielt Oliver Post die Predigt. Als Grundlage  seiner Predigt diente der Text aus Jesaja 42. Dieser Text wurde ca. 700 Jahre vor dem Ereignis in Bethlehem geschrieben. Aber  nicht nur die Geburt des Jesus Kindes, auch dessen Leben und Wirken hatte Jesaja vorher gesagt. Jesaja sprach von dem Knecht, der unauffällig, arm und ohne Macht auszuüben kommen und leben wird. Die Juden konnten mit diesem Text damals wohl nicht viel Anfangen. Uns ist heute aber klar wer hier als der Knecht gemeint ist, Jesus Christus, dessen Geburt wir nun wieder feiern. Aber auch 700 Jahre später konnten die Juden mit der Geburt Ihres Messias nichts Anfangen, da sie ja genau das Gegenteil, stark und mächtig, von ihrem Messias erwarteten.  Dies hatte Jesaja aber nicht voraus gesagt, zumindest nicht für das erste kommen Jesus auf diese Erde. Es wird aber beim zweiten kommen Jesus auf diese Erde, das Eintreffen, was die Juden erwarten. Er wir dann Recht und Ordnung schaffen und auch die Mächtigen dieser Erde müssen sich vor Ihm beugen. Darauf können wir uns freuen, auch dann, wenn die Ereignisse in dieser Welt uns Angst bereiten. 

Samstag, 21. November 2009

18.11.2009 Buß- und Bettag

Zum zwecke der Geldeinsparung wurde der Buß- und Bettag, als Feiertag, vor einigen Jahren in den meisten Bundesländern leider abgeschafft. Trotzdem wird dieser Tag mit Gottesdiensten und Andachten bedacht. So auch im Christlichen Seniorenheim in Lützeln. Der  CVJM Männerchor Burbach wurde eingeladen, um eine Feierstunde zum Buß- und Bettag mitzugestalten. 

In seiner Begrüßung ging Heimleiter Jochen Loos auf die Wichtigkeit dieses Tages hin. Der schon oben erwähnten  Umstände wurde bedacht. Es folgten Lieder und Lesungen im Wechsel, die überwiegend Psalmen zum Inhalt  hatten. In seiner Andacht machte Heinz-Otto Beimdieke an König Saul und David klar wie wir Menschen sind. Obwohl die beiden anfangs gut miteinander konnten, wurde die Eifersucht auf David immer größer und im laufe der Zeit lies sie König Saul zu puren Hass umschlagen. Wir sind im Umgang mit unserem Mitmenschen zu allem fähig. Wir können sogar Halleluja sagen und im nächsten Moment jemanden Verfluchen. Auch David hat in seinem Leben jegliche Art von Schuld auf sich geladen. Im Gegensatz zu Saul wusste er aber, wo er mit seiner Sünde und Schuld hin musste, zu Gott, der ihm dann Gnädig gewesen ist. Herr Beimdieke wies darauf hin, dass die Gnade nicht nur bei der Bekehrung nötig sei, sondern jeden Tag. Weil wir jeden Tag Schuld auf uns Laden, können wir nur durch die Gnade Gottes Vergebung erlangen. Mit einem gemeinsamen Imbiss wurde der Abend beendet. 

P.S.  Die Suppe wurde von allen Sängern gelobt und wir Sagen der Küche ein herzliches Dankeschön. Ein Dank auch an Herrn Beimdieke  für die zur Verfügung gestellten Bilder.