Mittwoch, 30. Dezember 2015
Jahresrückblick 2015
Wir bedanken uns bei allen Lesern unseres Blogs und wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Jahr 2016!
WECHSEL
Neujahrsgedicht
Wir wechseln die Kleider, wir wechseln das Geld,
wir wechseln aus, was uns nicht gefällt:
die Spieler, den Trainer, am liebsten die ganze Welt.
Wir wechseln und tauschen und verlieren dabei,
das, was uns hält: Alt gegen Neu.
Denn Neues ist nicht von sich aus schon gut.
Wer an Altem hängt, hat oft genug Mut.
Und doch behindert das Alte das Neue,
das Alte, das klemmt, verhindert die Reue.
So wechseln wir das Jahr und halten doch fest,
das, was wir nicht brauchen und nicht loslassen lässt:
Die Schuld und die Sorgen, den Besitz und das Geld,
die Angst vor dem Morgen und um unsere Welt.
Gott will für uns den Wechsel übernehmen,
er nimmt uns das, wofür wir uns schämen:
Unsre Schuld und Versagen im vergangenen Jahr
und alles das, was in unserem Leben schon war.
In Jesus öffnet er uns die Tür für das Neue.
Auch im neuen Jahr trägt uns seine Treue.
(Neujahrsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2012)
Copyright © by Joachim Krebs, 2012, www.christliche-gedichte.de
Dienstag, 22. Dezember 2015
Gemeinschaftsstunde Wahlbach 20.12.2015
Die Gemeinschaftsstunde zum 4. Advent stand ganz im Zeichen der Ereignisse vor Heilig Abend. Mit Weihnachtlichen Klängen wurde die Stunde vom CVJM Posaunenchor Wahlbach und dem CVJM Männerchor Burbach/Wahlbach umrahmt. Die Predigt hielt Martin Ditthardt, Leitender CVJM-Sekretär des CVJM Siegerland. In seiner Predigt brachte uns Martin Ditthardt die Weihnachtsgeschichte und die Geschehnisse davor, aus dem Erleben des Josefs nahe. Maria war schwanger, sie waren nicht verheiratet und er war auch nicht der Vater. Was sagen die Leute, werden sie ihn verachten. Josef war Zimmermann, wird er noch Aufträge bekommen? Damals, vor über 2000 Jahren war dies alles eine sehr ernst zunehmende Angelegenheit. Trotz alle dem dachte Josef aber nicht nur an sich, seine Gedanken drehten sich auch um Maria. Was wird mit ihr, eine Schwangerschaft und nicht verheiratet, das hätte für Maria den Tod durch Steinigung bedeutet. Josef flieht mit Maria, wie der Engel es im angeordnet hat und lässt sie auch weiterhin nicht im Stich. Martin Ditthardt machte uns deutlich, so wie Maria die Fürsorge des Josef erfahren hat, so können wir heute auch die Fürsorge unseres Herrn erfahren. Er lässt uns nicht im Stich. Auch dann nicht, wenn wir meinen das keinen Ausweg mehr gibt, so wie bei Josef.
